25.667 Plätze, neunzehn Heimspiele, zwei völlig verschiedene Zielgruppen im selben Stadion und ein Dauerkartenprogramm, das weit über den Sitzplatz hinausgeht. Was fehlt, ist nicht Reichweite — sondern ein Creative-System, das jede Woche liefert, ohne dass jemand Bildrechte klären muss. 15 fertige Beispiele zeigen, wie das aussieht.
Ein dichtes Feld aus Plätzen zeigt genau das, was verkauft wird. Dieselbe Form trägt Spieltag, Auslastung, Umkreis und Dauerkarte — nach drei Anzeigen erkennt man den Absender, bevor der Name gelesen ist.
13.579 Sitzplätze verkaufen sich über Familie, Ruhe und Planbarkeit. 10.723 Stehplätze über Kurve, Stimmung und Zugehörigkeit. Eine Anzeige für beide erreicht keinen von beiden — deshalb sind es zwei getrennte Strecken.
Spielszenen gehören dem Ligaverband, erkennbare Personen brauchen Einwilligungen. Für einen Verein, der jede Woche werben will, ist ein textbasiertes System der einzige Weg, der ohne wöchentliche Rechteklärung funktioniert. Zuschauerzahlen, Preise und Etat stehen als Platzhalter — nichts davon war belegbar.
Fünf 8-Sekunden-Loops: die Tribüne, die sich füllt, die Spieltagkarte, das Dauerkartenprogramm, die zwei Platzwelten und der Bildrechte-Grund. Alle Inhalte stehen bis Sekunde 3,5.
Zehn Stills: Kapazität, Heimspiel-Vorlage, Dauerkarte, Bildrechte, Umkreis-Aussteuerung, Partnergeschäft, Sitz- und Stehplatz, Familien, Herkunft und der Rechtsrahmen.
Drei Zahlen, die erklären, warum dieses Paket so zugeschnitten ist. Und danach das, was wir bewusst nicht behaupten.
So stark hängt Umsatz an eigenem Social-Media-Content. Wer die Aktivität um ein Prozent erhöht, sieht im Mittel 0,353 Prozent mehr Umsatzwirkung.
Meta-Analyse über 1.641 Effekte aus 86 Studien · Journal of Marketing, 2023Und so stark, wenn der Content informativ ist. Emotionale Posts und Rabatte erzeugen dagegen Likes, aber keinen Umsatz. Deshalb erklären diese Motive etwas, statt zu unterhalten.
Dieselbe Meta-Analyse, aufgeschlüsselt nach Content-TypSo viel vom Verkaufserfolg einer Kampagne hängt am Creative — mehr als an Reichweite, Marke und Targeting zusammen. Das Budget entscheidet weniger als das, was darin läuft.
Nielsen, Auswertung von rund 500 KampagnenWas wir nicht behaupten: dass animierte Creatives grundsätzlich besser verkaufen als statische. Das gibt die Datenlage nicht her — Bewegtbild gewinnt bei Aufmerksamkeit und Klicks, statische Motive holen Kundschaft häufig günstiger. Genau deshalb besteht dieses Paket aus beidem und nicht nur aus Animation.
Und keine Prozentversprechen für Ihren Einzelfall. Die Zahlen oben sind Mittelwerte über viele Branchen und Plattformen. Was sie zuverlässig sagen, ist etwas anderes: dass eine wiedererkennbare, erklärende Bildsprache der Hebel ist — und dass sie ohne Konsistenz gar nicht erst entsteht.
Kurzes Monats-Briefing (15–30 min): Themen, Kampagnen, Saison. Daraus entsteht der Plan.
Ich baue alle Creatives im System — Stills und Animationen, inklusive Caption-Texten. Fachliche Freigabe bleibt bei Ihnen.
Fertig sortiert als Paket mit Datum, Datei und Text — Feed, Story und Meta-Ads-Varianten. Eine Feedback-Runde ist immer drin.
Kein Agentur-Overhead — das System steht. Spieltag-, Familien- und Partnerkarte sind Vorlagen mit Platzhalterfeldern.
Alle Preise netto. Einmalige Setup-Pauschale: 290 €. Mindestlaufzeit 3 Monate, danach monatlich kündbar. Sonderformate (weitere Meta-Ads-Varianten, Landingpage-Grafiken, LinkedIn-Karten, Recruiting-Pakete) auf Zuruf dazubuchbar.